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  • Scangaard 26 "Newport"-edition

Geschichte

 

Die Geschichte...

...der Scangaard Daysailer begann bereits 1943 als die Reederei F. Laeisz wohl an die bis heute in Bremen-Lemwerder beheimatete Werft Abeking & Rasmussen den Auftrag zum Bau einer kleinen Flotte von Kieljollen gab, die später „Padua-Jollen“ genannt wurden.

Unter der Flagge der Reederei segelten mit den berühmten „P-Linern“ die letzten vollgetakelten Fracht-Segelschiffe, die zum Teil noch heute erhalten sind. Die Viermastbarken „Pommern“ (in Mariehamn/Aland-Inseln) und „Passat“ (in Travemünde) dienen heute als Museumsschiffe, während das Schwesterschiff „Pamir“ 1958 auf der wohl letzten Frachtreise eines segelnden Vollschiffes im Sturm auf dem Antlantik wegen übergehender Ladung spektakulär unterging.

 

...von der "Padua"...

Die 1926 gebaute „Padua“, die noch heute unter russischer Flagge als Segelschulschiff „Kruzenshtern“ segelt, diente zunächst als Ausbildungsschiff für die Kadetten der Reederei, bevor Sie während des 2. Weltkriegens nicht mehr auslaufen konnte. Ersatzweise ließ die Reederei für die seemännische Grundausbildung daher eine kleine Flotte von „Padua-Jollen“ bauen, die nach Kriegsende zur Hanseatischen Yachtschule des DHH in Glücksburg (Flensburger Förde) kamen und jahrzehntelang als Schulungsjollen wertvolle Dienste leisteten.

Ab Anfang der 80er Jahre wurden die Schiffe durch eine optisch und in der Linienführung an das historische Vorbild stark angelehnte Flotte der „Hanseatische Kieljolle“ ersetzt, die bis heute im Einsatz ist.

 

...bis zur Scangaard!

Die erste der heutigen Scangaards wurde noch als Projekt unserer Lehrlinge aus den gleichen alten Formen in Dänemark gebaut. Der gute Erfolg aber auch der kritische Blick auf die Unvereinbarkeit der alten Bauformen mit modernen Materialien und Fertigungsprozessen haben schließlich zu einem an die alten Linien eng angelehnten Neuentwurf geführt, der heutigen Scangaard 21 Classic.

Die größere Scangaard 26 Classic enstand aufgrund zahlreicher Nachfragen in einem rund vier Jahren dauerndem Entwicklungsprozess als vollständiger Neuentwurf, der jedoch bewußt stark auf die Scangaard 21 aufbaut und neben dem klassischen Look auch die besonderen Stärken ihrer charakteristischen Linien aufnimmt:

 

- qualitativ hochwertige Schiffe mit klassischen Linien

- sichere und einfachste Bedienbarkeit

- eine auf das Wesentliche reduzierte Ausstattung

 

„Sailing at it’s purest…“ – mehr brauchen Sie nicht zum Segeln!